Ich grüße dich. Ich bin Ned Noergla und du bist auf meine blogse gestoßen.

Das ist ziemlich verwunderlich, aber da du nun mal da und offensichtlich nicht schon wieder weg bist, möchte ich dich mit den Gepflogenheiten hier bei mir vertraut machen. Vielleicht sollte ich zuvor aber noch erklären, warum es sie überhaupt gibt, diese blogse. Naja, so einen richtig triftigen Grund dafür gibt es eigentlich nicht. Präziser formuliert könnte man sagen, es gibt überhaupt keinen Grund, der die Existenz dieser blogse rechtfertigen kann. Diese blogse hier ist, um es ganz klar und unmissverständlich auszudrücken, völlig sinnlos. Du wirst hier nichts lesen, was du nicht ohnehin schon längst weißt und nichts erfahren, das das Prädikat neu, revolutionär oder originell verdiente. Teilweise siehst du hier zudem diverse Fundstücke, die ich auf meinen Streifzügen durch das WWW gefunden und hier gesammelt habe. Dinge, die mich zumeist erheitert, manchmal bewegt haben. Nicht mehr und nicht weniger. Der Vorteil aller Blogs wie auch dieser blogse ist, dass man sie besuchen aber auch sofort wieder gehen kann. Und niemand muss jemals wieder zurückkehren. Das ist schön. Da liegt ein Hauch von Freiheit in der Luft. Ein Anflug scheinbarer Selbstbestimmung. Das gefällt mir. So. Nun aber zurück zu den ‚Gepflogenheiten‘. Ich nenne sie schlicht

Neds Fünfa:

  1. Diese blogse ist völlig sinnlos und entbehrt jeglicher Existenzberechtigung.
  2. Die Beiträge sind frei erfunden und spiegeln weder Meinung noch Ideologie des Verfassers wider.
  3. Die in den Beiträgen vorkommenden Personen, Orte, Ereignisse, Institutionen und Beschreibungen sind ebenfalls reine Fiktion. Etwaige Ähnlichkeiten zu tatsächlichen Begebenheiten oder real existierenden Personen sind rein zufällig und absolut unbeabsichtigt.
  4. Die Schilderungen sind in keinster Weise autobiografisch und entsprechen auch nicht dem Umfeld des Verfassers.
  5. Diese blogse dient in erster Linie dem Amüsement des Verfassers und günstigstenfalls zur Erquickung der Leserschaft. Lesepflicht besteht keine.

Ansonsten bleibt mir noch, dir einen schönen – fruchtbringenden und vor allem erheiternden Tag zu wünschen und schließe meinen Prolog mit einem Zitat des von mir hoch verehrten Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow:

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.