Zaunkönig

Strache_01

Ein Obmann, der in dieser blogse samt seiner Partei anonym bleiben möchte,
ist für die Errichtung von Zäunen.
Er ist für Zäune, die Menschen von Menschen trennen sollen.
In seinem speziellen und sehr individuellen Fall finde ich diese Idee gar nicht so übel.
Ich stelle mir das dann in etwa so vor:

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H.C. steht übrigens für „hoha Caun“, was so circa den orthografischen Fähigkeiten
seiner Parteimitglieder entspricht.

ist nicht wahr!

Also, liebe Freunde, da kann ich euch beruhigen, in dieser blogse wird euch nichts, aber auch gar nichts vorgegaukelt. Ich sage gleich und offen heraus, dass alles, was in dieser blogse hier steht, erstunken und erlogen ist. Wer mir was glaubt, ist selber schuld! Ich hoffe nur, dass wegen dieser Wahnsinnigen nicht irgendwelche bedauernswerten Patienten elendiglich verendet sind, weil sie geglaubt haben, auf diese Weise auch ihre Krebserkrankung besiegen zu können… 🙁

blogfake

…zur Zeit haben die Freunde von Down Under nicht gerade ’nen Lauf…

aber, aber!

Das Aberdilemma.

Ich wünsche mir eine aberlose Sprache.
Ich mag das Aber nicht.
Das Aber wirkt vordergründig harmlos, verständnisvoll und freundschaftlich.
Gerade das ist das Aber nicht.
Das Aber ist besserwisserisch, oberlehrerhaft und falsch.
Das Aber ist feindlich und ablehnend.
Das Aber gaukelt ein Wir vor und besteht in letzter Konsequenz auf das Du.
Das Aber schickt etwas Versöhnliches voraus, um dann das Gehässige um so gehässiger loswerden zu können.
Das Aber täuscht Verständnis vor.
Das Aber lacht dich erst freundlich an, damit es sich leichter nähern kann, um dir dann bei erst sich bietender Gelegenheit das Messer in den Rücken zu stoßen.
Das Aber muss weg! Weg mit dem Aber!
Die Welt wäre ohne Aber eine bessere. Viel bessere.
Das Aber huldigt dem Sprecher und schmäht andere, meist schwächere.

Beispiele gefällig?

Ich bin ja ein sehr toleranter Mensch, aber diese Schwuchteln gehören weggesperrt.
Ich habe wirklich nichts gegen Ausländer, aber die meisten sind  Verbrecher und Drogenhändler.
Ich mag Frauen sehr, aber die gehören nach Hause zu den Kindern.
Natürlich muss man Flüchtlingen helfen, aber das sind ohnehin nur arbeitsscheue Verräter.

Das Aber muss weg.
Und zwar ohne wenn und aber.

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eins

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Herzlich willkommen in meiner Blogse.
Naja, eigentlich ist es ja nicht meine Blogse,
weil eine Blogse prinzipiell immer dem gehört, der sie liest.

Und weil dies mein erster Blogse-Eintrag überhaupt ist, habe ich ihn auch gleich ‚eins‘ genannt.
Eins finde ich schön. Eins klingt so nach Sehr Gut. Nach bravo!

Ich hab‘ bei der Gelegenheit zudem noch ein Bildchen eingefügt. Warum? Gaaaaaaanz einfach!
Erstens wollte ich ausprobieren, ob ich das überhaupt kann,
und zum zweiten soll dies das tröpfchenweise Eintrudeln meiner Blogse symbolisieren. Poetisch, gell?

Andererseits wirft die Eins natürlich unweigerlich die Frage auf, wie viele auf sie folgen werden.
Sieben vielleicht? Oder 8359? Keiner weiß es.

Nicht einmal ich.