Wie bitte? Was?

Wenn ein syrischer Flüchtling, der 2 Jahre Bürgerkrieg, Folter vom syrischen Geheimdienst und Verfolgung durch den IS durchleben musste, der danach von Schleppern misshandelt wie betrogen wurde um dann auf dem Mittelmeer in einem versifften Schlauchboot fast zu ersaufen, der nach einem unendlichen Martyrium schließlich völlig entkräftet und traumatisiert in der EU ankommt, in ein Mikrofon am Wiener Westbahnhof sagt, dass die absolut schlimmste Zeit seines Lebens die zwei vergangenen Tage in Ungarn gewesen sei, kann man nur sagen: Ungarn, Schande über dich und deine Bürger!

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